

Individuell zu arbeitende Ziele
- Bewegung mit der Musik, musikalisch geführte Bewegungen, aber
- Auch gegen die Musik bzw. unabhängig von der Musik.
- Lernen, das Instrument ÒKörperÓ, Gesicht und Hände optimal einzusetzen in ablesbare psychologische Vorgänge. Emotionen und Gefühle für den Zuschauer sichtbar zu machen.
- Bewegung koordinieren mit den musikalischen Anforderungen, Konzentration auf die verschiedenen Elemente des Musikstheaters.
- Lernen, die eigene Phantasie in verschiedensten Situationen zu gebrauchen und das ÒSichtbarmachenÓ von psychologischen und emotionalen Vorgängen so zu variieren und zu optimieren.
- Inhaltliche Dialektik der Rollendifferenzierung. Dies lässt sich insbesonders interessant, weil psychisch differenziert, gezeichnet sind. Es sind keine Chargen, sondern Menschen mit all ihren Widersprüchen.
- Ziel ist es, Charaktere aus verschiedensten Perspecktiven zu spielen.
Ziele innerhalb der Ensemblearbeit
- Die Optimierung individueller Fähigkeiten der szenischen Arbeit gilt es in der Ensemblearbeit zu fördern.
- Im ersten Schritt wird durch das Partnerspielgelernt, die eigenen Instrumentarien des Körpers wie Stimme, Mimik, Gestik, Bewegung und
- Phantasie einzusetzen. Wichtig ist das Eingehen auf den Partner und das zusammenspiel im Spannungsfeld von Aktion und Reaktion.
- Im zweiten Schritt wird mit grösseren gearbeitet: Terzett, Quartett, Quintet und Sextett. Ziel is die differenzierte Gestaltung des Verhaltens innerhalb eines grösseren Ensembleverbunds. Wichtig ist die Sensibilisierung auf und die Entwicklung des Verständnisses für Ensemble-Szenen, für das Focus-Spiel. Das Funktionieren einer Szene im Zusammenspiel von Haupt- und Nebenrolle ist dabei ebenso Lernziel wie die Sensibilisierung aud den Spielpartner und die jeweilige Szenensituation.
Mission
- Der Student lernt v.a. ein ÒSängerbewüsstseinÓ.Hierzu gehören Flexibilität, Phantasiereichtum, Sensibilität, Konzentration und Kommunikabilität. Es gilt die Sensorik für Situationen und Konstellationen zu stärken, die Psychologie. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Sprach, Duktus und den Differenzierungsmöglichkeit von Sprache und dem Erkennen der Psychologie von Sprache.
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